Nintendo: Hat Pusten wirklich geholfen?

Wer kennt das nicht von früher? Das Scheißspiel bleibt plötzlich hängen, oder lässt sich gar nicht einschalten, oder wenn es funktioniert, dann sieht alles aus wie ein geheimer Code, also nimmt man das Spiel in die Hand, holt tief Luft und pustet (man beachte, ich habe das schlimme Wort nicht benutzt) kurz hinein und voila, alles wieder im Lot und das Leben ist okay. Doch nun hat Mister Higgins herausgefunden, dass wir alle bloß eine Kindheitsillusion hatten.

Der feine Mister Higgins hat einen Testlauf gemacht, in denen er zwei Spiele gleichzeitig einen Monat lang probiert hat. Bei dem einen hat er kräftig geblasen, bei dem anderen die simple Technik – ein paar Mal rein- und rausschieben – angewendet. Allesamt auf eine sexuelle Art und Weise. Das Ergebnis: Die Pins des Spieles, in das er kräftig geblasen hat, waren am Schluß beschädigt. Wahrscheinlich nur, weil er viel zu oft die Zunge benutzt hat.

Das Ergebnis: A blitzblank, B total am Arsch.

Hach, irgendwie trifft mich das Ganze schon. Damals war ich dafür bekannt, der beste in der Mister Higgins-Technik zu sein und nun bekomme ich wütende Nachrichten von alten Freunden, die Geld von mir verlangen, weil ich ihr Besitztum ruiniert habe. Whatever!

Doch scheinbar mögen die Spiele das Pusten schon:

via Mister Higgins

  • http://www.facebook.com/ley.woo.3 Ley Woo

    haha geiler beitrag! da denke ich auch sofort an meine (schöne und leider viel zu kurze) Kindheit zurück.

    Cooler Blog überigends und coole Ausdrucksweise. Ist schon bei den Favoriten gespeichert.

    greetz
    ley

    • dahasn

      Tja, ich versuche mein bestes :)